Als wir 2018 – also noch vor dem offiziellen Start des WIR!-Bündnisses SmartERZ im April 2019 – die ersten Ideenworkshops gemeinsam mit Aron Schneider managten, war sofort spürbar: Hier entsteht etwas Großes mit ERZ-Spirit und langfristiger Wirkung für das Erzgebirge. Und wenn wir in den folgenden Jahren auf SmartERZ angesprochen wurden oder auf Veranstaltungen mit Stolz von dem Bündnis berichtete, hoben wir ein für uns ausschlaggebendes Erfolgskriterium immer hervor: Das Innovationsmanagement lag in den Händen der Wirtschaftsförderung Erzgebirge – den Menschen, die für ihre Wirtschaftsunternehmen brennen, wirklich etwas erreichen wollen und nicht irgendeinen Prototypen für die Schublade einer Forschungseinrichtung entwickeln.

Diese Machermentalität hat uns von Anfang an angesteckt, auch wenn wir als Uhiesische (nicht Ansässige) die Erzgebirger erstmal aufschließen mussten. Seitdem begleitet unser Team von P3N MARKETING GMBH das Bündnis mit großer Leidenschaft, viel Kreativität und unermüdlichem Gestaltungswillen – inhaltlich, strategisch, kommunikativ und organisatorisch.

So richtig los ging es dann 2020 mit den ersten Umsetzungsprojekten. Unsere P3N-Unterstützer-Rolle war dabei klar: Unternehmer und Wissenschaftler zusammenzubringen, um Innovation und Wissenstransfer zu fördern und das Netzwerk durch branchenübergreifende Kommunikation sichtbar zu machen. 4 ausgewählte Zahlen dazu:

📌 100 TOPNews,
📌 700 Posts in Social Media,
📌 1700 LinkedIn-Follower
📌 42 Veranstaltungen – Formate, bei denen wir stets den Anspruch verfolgten, echten Mehrwert zu schaffen und nicht nur Informationen zu senden, sondern Dialog zu fördern.

Persönlich gab es für uns 3 herausragende Meilensteine:

👉 SmartCONNECT: Die Etablierung der Online- und Präsenz-Reihe, die mit wechselnden Formaten und Themen Brücken zwischen Forschung und Wirtschaft schlägt,

👉 Projekt SmartHydro: Beim allerersten Abschlussworkshop zu einem Verbundprojekt ging es um intelligente Wasserstoff-Trägersysteme. Mit sehr viel Engagement hat das Projektteam um den Koordinator Martin Dietze von der Formenbau GF GmbH die Ergebnisse präsentiert und auch nach Ende des Projektes daran weitergearbeitet – für uns beispielgebend für nachhaltige Projektarbeit,  

👉 innovERZ.hub: Die gemeinsame Arbeit mit den WFE-Partnern an der Konzeption und die Umsetzung der Plattform, die Mittelstand und Forschung praxisnah zusammenbringt.

SmartERZ zeigt für uns, dass Strukturwandel kein Schlagwort ist – sondern durch kluge Netzwerke, vertrauensvolle Kooperation, Ausdauer und klare Kommunikation Realität werden kann. Allerdings ist Wandel ein Prozess und nicht einfach irgendwann fertig. 🛠️ Darum bleiben wir dran und werden nicht müde, für das Zukunftsbündnis Ideen zu spinnen.

 

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