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Ergebnisse des Basisvorhabens Open Innovation geben mittelständischen Textilunternehmen Handlungsempfehlungen

Der Aufbau eines offenen Innovationsnetzwerkes zur Unterstützung der Akzeptanz und Verbreitung von Open Innovation war ein wesentlicher Meilenstein in der Arbeit des Teams. Das entstandene Format der KompetenzWerkstatt konnte durch alle Konsortialpartner in der Themenfindung mitgestaltet werden.

Basisverbundvorhaben Smart Factory im Projekt futureTEX präsentiert Ergebnisse

Dabei verfolgte das Basisvorhaben Smart Factory das Ziel, spezifische Anforderungen von vier ausgewählten Industrie 4.0 Use Cases der vernetzten Produktion, resilienten Fabrik, intelligenten Instandhaltung und selbstorganisierender Logistik für die Textilindustrie herauszuarbeiten. Die Besonderheiten des Industriebereichs Textil wurden anhand von drei Fallbeispielen in Unternehmen analysiert und beschrieben.

Die Teilnehmer aus zehn Firmen nahmen wertvolle Anregungen und Checklisten vom Konzept bis zur Nacharbeit mit. Die Teilnehmer aus der Region sahen ihre Erwartungen erfüllt und bewerteten Inhalt und Durchführung des Workshops im Durchschnitt mit sehr gut. Besonders positiv beurteilten die Teilnehmer generell den Überblick zum Ablauf einer Messe sowie die praktisch umsetzbaren Tipps zur Kommunikation mit Kunden und Standbesuchern.

Projekt futureTEX präsentiert innovative Konzepte und Technologiepiloten auf der HANNOVER MESSE 2017

Das futureTEX-Team bringt den erlebbaren Produktpilot DigiTex mit nach Hannover. Dieser Demonstrator simuliert die Kommunikation von textilen Substraten mit Maschinen und Anlagen. Die Werkstücke bestimmen durch dezentrale Steuerung und intelligente Überwachung die Prozessabläufe in der Fertigung Technischer Textilien.

CBS präsentiert Ressourcen-Cockpit zur intelligenten Instandhaltung auf der inTEC 2017 in Leipzig

MARCO ist Ergebnis des Forschungs- und Entwicklungsprojekts S-CPS, das mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmenkonzept „Forschung für die Produktion von morgen” gefördert wurde. Das Ressourcen-Cockpit wurde bereits bei den Projektpartnern Hiersemann Prozessautomation GmbH, Audi AG, der Professur für Fabrikplanung und Fabrikbetrieb an der Technischen Universität Chemnitz und der BLU energy AG, einem Betreiber von Windkraftanlagen, erfolgreich getestet.